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Make Chocolate fair

Das INKOTA Netzwerk startet die Kampagne "Make Chocolate fair" und fordert Schokoladenunternehmen wie Lindt, Mondeléz, Ferrero und Ritter Sport dazu auf, sich für Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit im Kakaoanbau einzusetzen.  Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie unter www.makechocolatefair.org

Her mit den schicken T-Shirts!


Es wird deutlich wärmer und sonniger draussen. Da wird es Zeit für einen Garderobenwechsel – raus aus den dicken Pullis und rein in die sommerlich luftigen T-Shirts und Blusen!


Wenn das, was im Schrank ist nicht mehr gefällt, müssen neue Klamotten her.

Erfreulicherweise wird es immer leichter beim Einauf Textilien zu wählen, die schick sind und gefallen – dabei aber trotzdem frei von Ausbeutung sind und unter Beachtung ökologischer und sozialer Kriterien produziert werden.

 

[Mehr!]

 

 

Auch wenn die Wahlen zum Europäischen Parlament erst am 25. Mai 2014 stattfindet, hat sich das Fair Trade Advocacy Office (FTAO), die Vertretung von Fair Trade in Brüssel, bereits mit einigen Kandidaten getroffen um sich deren Unterstützung für Fair Trade zu sichern. Das Fair Trade Manifest wird bereits von einem Dutzend von Kandidaten aus sieben Ländern, wie Belgien Finnland, Deutschland, Italien, Niederlande, Polen und dem Vereinten Königreich, unterstützt. Sieben von ihnen erklären ihre Unterstützung in einigen kurzen Videos. (siehe unten) Die Kampagne wird parteiübergreifend und von fast allen wichtigen Fraktionen im europäischen Parlament unterstützt: der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten), der Partei europäischer Sozialisten (Sozialdemokraten), der Europäischen Grünen und der Europäischen Linken.  


Alle bei der Vote4FT-Kampagne beteiligten Fair Trade Organisationen werden mit vielen weiteren Aktionen für Unterstützung für Fair Trade im nächsten Europäischen Parlament werben. In Belgien hat bespielsweise Oxfam Magasins du monde zusammen mit dem FTAO eine Debatte mit französischsprachigen belgischen Kandidaten aller wichtiger Parteienfamilien organisiert. Weitere Veranstaltungen finden demnächst in Frankreich und Österreich statt.

 

 

+++AND THE WINNER IS… | BESTE KURZFILME FÜR DEN FAIREN HANDEL AUSGEZEICHNET+++

 

Die Gewinner/innen des Kurzfilmwettbewerbs für den Fairen Handel, REC A<FAIR, stehen fest. „Du bewegst mehr als Du denkst! Und dafür musst Du kein Superheld sein“. Mit dieser simplen Botschaft haben die beiden Siegerfilme die Promi-Jury überzeugt. Neugierig geworden?

Mehr zu den Siegerfilmen unter www.recafair.de/die-gewinner/

 

Der Beitrag aus Rostock mit dem Titel "Finden sie das fair?" ist unter die ersten 20 Platzierungen gekommen. Er erscheint auf einer DVD und geht im Rahmen der Ergebnisschau des Filmwettbewerbs im Bundesgebiet "auf Reisen". Der Film darf gerne in Rostock öffentlich gezeigt werden. Wenn sie daran Interesse haben, melden sich sich bei fairtrade@rostock.de.

Den ganzen Rostocker Filmbeitrag sehen Sie hier - Film ab...

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Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt wertet Fachforum aus

Neue Projektideen für die „Hauptstadt des Fairen Handels“


Die Ergebnisse vom „Fachforum Fairer Handel“ waren Schwerpunktthema der
Steuerungsgruppe „Fairtrade Stadt Rostock“, die sich am 3. März traf. Auf dem Forum, das bereits Ende Januar im Rathaus tagte, entwickelten über 30 Vertreter_innen aus Wirtschaft, Stadtverwaltung, Politik, Kirchen und Vereinen Projektideen, um den Fairen Handel in Rostock zu stärken.

10 Projektskizzen konnten zum Abschluss eines gemeinsamen Planungsprozesses präsentiert werden. Die Steuerungsgruppe hat nun konkrete Verabredungen für die Weiterführung der Ideen getroffen.

So soll die faire Beschaffung in öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen weiter vorangebracht werden. Dafür sind z.B. ein Leitfaden zur Umstellung auf fair gehandelte Produkte und Schulungen geplant. Auch gastronomische Betriebe und Hotels sollen verstärkt geworben werden. Für 2015 gibt
es die Idee einer „Summerschool“ zum Fairen Handel für Multiplikator_innen aus Rostock und dem Ausland. Ein Partner für Infoveranstaltungen wird die Volkshochschule sein. Mehr Öffentlichkeit für das Thema soll auch durch neue Printmaterialien und die Entwicklung einer Fairtrade-App erreicht werden.

In Planung ist bereits ein Faires Café mit Weltladen auf der Hanse Sail 2014. Gesucht wird zudem nach einem zentralen Ladenlokal für den Weltladen und es gibt die Vision einer Straßenbahn, die für den Fairen Handel wirbt. Für die Umsetzung der Projektideen wird weiterhin nach Unterstützung gesucht.

Verabredet wurde ebenfalls, mit einem Teil des Preisgeldes vom Hauptstadt-Titel einen Förderfond einzurichten, für den Interessierte Projektideen einreichen können. Damit möchte die Steuerungsgruppe das bürgerschaftliche Engagement zum Fairen Handel weiter befördern.

Insgesamt soll das Thema bis zum September 2015 noch stärker in der Stadt sichtbar werden, dann wird Rostock den Titel „Hauptstadt des Fairen Handels“ weitergeben.

Rückfragen und weitere Informationen erhalten sie bei der Koordinationsstelle: fairtrade@rostock.de, Telefon: 0381 4902492

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Die Hansestadt Rostock ist am 18. September Hauptstadt des Fairen Handels geworden. Senator Holger Matthäus nahm aus den Händen von Jens Böhrnsen, Bürgermeister der bisherigen "Hauptstadt" Bremen, den Wanderpokal entgegen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Alle Rostocker Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomiebetriebe mit Fairtrade-Angebot sind auch im interaktiven Stadtplan der Hansestadt Rostock verzeichnet.

Kennen Sie weitere Unternehmen, die fair Gehandeltes anbieten? Dann informieren Sie uns bitte, zum Beispiel per Mail. Wir freuen uns über Zuwachs in der Datenbank.

 

Der Rostocker FC von 1895 schenkt ausschließlich Kaffee aus dem Fairen Handel aus.
Damit unterstützt der RFC würdevolle Lebens- und Arbeitsbedingungen für Menschen in den Ländern des globalen Südens.
Denn Fair Play und Fair Pay sind gemeinsam ein starkes Team!

 

 

 

Über die Kampagne

In anderen Ländern gibt es sie schon länger, bei uns in Deutschland können sich Kommunen seit Januar 2009 bei TransFair dafür bewerben, den Titel „Fairtrade Town“ tragen zu dürfen.

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